Pressestimmen

  • Wunderschön
    "Es ist, als wäre er mit sich allein, als würde er die Zartheit erforschen – wunderschön!"
    (Badische Zeitung, 2016)

  • Ganz in der Faktur des Werks
    "Mit hoher Konzentration nahm sich Dinis Schemann dieser Sonate an und demonstrierte insbesondere in Hinblick auf klug disponierte musikalische Entwicklungen ein sehr intelligentes Klavierspiel. [...] Verglichen mit anderen Interpretationen der Appassionata lebte die Wiedergabe durch Dinis Schemann von einer beachtlichen Eigenständigkeit, indem sie oft andere Facetten ausleuchtete. Dennoch verselbstständigte sich die Interpretation nicht, sondern verblieb ganz in der Faktur des Werks."
    (Süddeutsche Zeitung 2016)

  • Stürmischer Applaus
    "Nach stürmischem Applaus war der Pianist damit nicht entlassen. An das Konzert knüpfte er Chopins Revolutions-Etüde an – ein weiterer Hörgenuss."
    (Borkener Zeitung 2016)

  • Hirn, Herz und Maß
    "Schemann macht das Tragische, das Düstere, das Zerrissene ebenso hörbar wie das Entfesselte, Rauschhafte und Grimmige – aber er stellt das niemals blockartig nebeneinander. Er balanciert aus. Bei ihm wirkt die Appassionata geschlossen, ein Universum, das Blicke in andere Beethoven-Universen öffnet – etwa wenn Rhythmen und Themen zutage treten, die an die 5. Sinfonie erinnern. Das hat Hirn, Herz und Maß."
    (Badische Zeitung, 2016)

  • Beethovensche Pranke
    "Er ließ sich von der leidenschaftlich durchtobten Musik mitreißen. Nur kurz verweilte Schemann auf den traumverlorenen Trillern, bevor er klangwuchtig mit vollgriffigen Akkorden das Presto erreichte.
    Nein, Schemann bändigte die Beethovensche Pranke nicht, er kostete sie aus."
    (Die Glocke, 2016)

  • Konzentration und Spannung
    "Würde die „Appassionata“ mit gleicher Inspiration dargeboten? Eindeutig ja! Die Konzentration und Spannung ließ nicht nach, Schemann setzte auch eigene Akzente, etwa in der dynamisch variablen Phrasierung und bei seinen pedalverlängerten Schlüssen. Das kleine Choral-Motiv im Andante, dramatische Synkopen und die forcierten Schlussfanfaren rissen die Zuhörer zu langem Applaus hin."
    (Offenburger Tageblatt 2016)

  • Meisterhafte Interpretation
    "Mit einem fantastischen und emotionsreichen Spiel begeisterte er [Dinis Schemann] mit den lyrischen Klavierstücken Vier Impromptus op. 90 von Franz Schubert. […] Seiner meisterhaften Interpretation der genialen Komposition von Schubert spendeten die Zuschauer einen grandiosen Applaus."
    (Vogtlandanzeiger 2015)

  • Fieberhaftes Warten
    "Auf den Auftritt von Dinis Schemann hatten einige fieberhaft gewartet...
    Mit Bravorufen und stehenden Ovationen endete das Klavierkonzert."
    (Borkener Zeitung 2015)

  • Im Bann
    "Er zog sogleich sein Publikum in kaum zu beschreibender Tonfülle zwischen hauchzarten und voluminös kräftigen Anschlägen in seinen Bann."
    (Böhme Zeitung, 2015)

  • Alles im Griff
    "Zuvor brannten die Bochumer (Symphoniker) und Pianist Dinis Schemann ein Feuerwerk ab mit Mendelssohns Klavierkonzert Nummer eins. Hier besorgen die Hörner im Verein mit den Trompeten jeweils die Satzübergänge, da die drei Sätze nicht getrennt sind. Wogende Läufe über die Klaviatur, zerteilt durch Akkordschläge, liedhafte Passagen im Mittelteil, gefühlvoll, aufschäumende Passagengänge – Schemann hat alles im Griff, und er hat die notwendige Leichtigkeit in Fingern und Gespür."
    (Badische Zeitung 2015)